U-Boot löst einen Kanonenschuss, um einen feindlichen Dampfer zum Stoppen zu bringen. Der U-Boot-Krieg entstand als Folge des von den Engländern gegen Deutschland eingeführten Verfahrens wirtschaftlicher Isolierung. Die Aufnahme erfolgte in Form einer Kriegsgebietserklärung am 4. Februar 1915. Am 9. Januar 1917 wurde der "uneingeschränkte U-Boot-Krieg" erklärt. Ursprünglich hatten die U-Boote nur als Notwehrwaffe leichte Geschütze von 5 cm Kaliber, die später auf 10 cm verstärkt wurden, als die feindlichen Handelsdampfer mehr und mehr mit 12 cm Kanonen armiert waren. Schliesslich wurde zum 15 cm Geschütz übergegangen.