Zur Eroberung des Keil- und Pöhlberges. Minenwerfer beim Sturmreifschiessen eines feindlichen Stützpunktes. An der Jahreswende 1915/16 kamen gasgefüllte Minen zur Verwendung, seit 1917 baute man besondere Gaswerfer. Eine gänzlich neuartige Verwendung fand der leichte Minenwerfer, als im Winter 1916/17 die sog. Nachrichtenmine konstruiert wurde. Mit diesem Geschoss konnte man kleine Schriftstücke bis zu etwa 1800 m weit mit grosser Treffsicherheit verschiessen.