Infanteriemeldegänger in Reserve auf dem Kemmelberg. Die stündlich sich verändernde Kampflage erforderte in besonderem Masse einen regelmässigen Meldedienst von und zu den Befehlsstellen, umsomehr, als die Fernsprechanlagen unter dem steten Trommelfeuer der feindlichen Batterien immerfort Störungen erlitten.