Im flandrischen Trichtergelände verankerter Fesselballon. Daneben der Windewagen und Bedienungsmannschaften. Der Stellungskampf mit der Forderung ununterbrochener Beobachtung kleinster Ziele drängte dazu, die Erdbeobachtung nicht nur durch Flieger sondern auch durch Ballone zu ergänzen. Die Ballonkamera trat an die Stelle des Auges und überbrückte Entfernungen über 25 km hinaus. So wurde der Fesselballon neben dem Flugzeug ein unentbehrliches Hilfsmittel für die Führung und die Artillerie.